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SUMMARY:Küche für Alle (KüfA) auf dem Lindenauer Markt
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DTSTART:20261026T170000Z
DTEND:20261026T190000Z
DESCRIPTION:Die Linke Leipzig steht jetzt immer Montags auf dem Lindenauer 
	Markt und\nverteilt kostenlos veganes Essen von 18:00-20:00 Uhr. Damit wol
	len wir nicht nur\nEssen verteilen\, sondern auch die Nachbarschaft zusamm
	enbringen. Essen gegen die\nSpaltung.
URL:https://termine.linxxnet.de/event/kuche-fur-alle-kufa-auf-dem-lindenaue
	r-markt-126
LOCATION:Lindenauer Markt - Lindenauer Markt\, 04177 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Linke Leipzig steht jetzt immer Montags
	 auf dem Lindenauer Markt und verteilt kostenlos veganes Essen von 18:00-2
	0:00 Uhr. Damit wollen wir nicht nur Essen verteilen, sondern auch die Nac
	hbarschaft zusammenbringen. Essen gegen die Spaltung.</p>
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SUMMARY:Antifaschismus heute - Was tun in Zeiten der autoritären Formierung
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DTSTART:20261101T150000Z
DTEND:20261101T170000Z
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Martin Schirdewan (Mitglied des Europapar
	laments\,\nHerausgeber des Buches „Der falsche Feind: Antifaschismus. Die 
	Neue Rechte\,\nStaat und Repression“)\, Antonia von der Behrens (Rechtsanw
	ältin\, u.a. im\nBudapest-Komplex)\,  Wanda (engagierte Antifaschistin aus
	 Sachsen-Anhalt)\, dem\nVater einer am OLG Düsseldorf beschuldigten Person
	 (Eltern gegen Auslieferung)\,\nModeration: Juliane Nagel\n\nWährend die a
	utoritäre Formierung voranschreitet\, geraten Antifaschist*innen und\nalle
	\, die sich für progressive gesellschaftliche Veränderungen einsetzen\, im
	mer\nweiter unter Druck. \n\nDer sogenannte Budapest-Komplex zeigt dabei e
	xemplarisch\, wie staatliche Mittel\ngezielt eingesetzt werden\, um antifa
	schistische Positionen zu delegitimieren. In\nDüsseldorf stehen in diesem 
	Zusammenhang 6 junge Menschen vor Gericht\, Hanna\nS. wurde in München zu 
	5 und Maja T. in Budapest zu 7 Jahren Haft verurteilt.\n\nDoch auch Bewegu
	ngen für Klimagerechtigkeit\, eine offene Migrationspolitik\,\nFeminismus 
	und eine gerechte Wohnraumversorgung werden politisch und repressiv\nbekäm
	pft. Die autoritäre Wende zieht sich durch alle Poren von Gesellschaft und
	\nPolitik\, droht Errungenes zu kassieren und notwendige Veränderungen zu\
	nblockieren. Speerspitze dieser Bewegung sind extrem rechte Netzwerke\, zu
	 deren\nKern die AfD gehört. Sie droht im ersten ostdeutschen Bundesland d
	ie Regierung\nanzuführen\, mit der sie einen grundlegenden autoritären Umb
	au der Gesellschaft\nplant. \n\nDiese Lage darf uns nicht lähmen. Es brauc
	ht gerade jetzt kluge\nantifaschistische Strategien und Netzwerke.\n\nWir 
	laden darum ein zum Podium\, um aktuelle Entwicklungen zu beleuchten und\n
	Ideen für solidarische Wehrhaftigkeit diskutieren. \n\nveranstaltet vom li
	nXXnet & Eltern gegen Auslieferung
URL:https://termine.linxxnet.de/event/antifaschismus-heute-was-tun-in-zeite
	n-der-autoritaren-formierung
LOCATION:Galerie KUB - Kantstraße 18\, 04275 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Podiumsdiskussion mit Martin Schirdewan (Mi
	tglied des Europaparlaments, Herausgeber des Buches „Der falsche Feind: An
	tifaschismus. Die Neue Rechte, Staat und Repression“), Antonia von der Beh
	rens (Rechtsanwältin, u.a. im Budapest-Komplex),&nbsp; Wanda (engagierte A
	ntifaschistin aus Sachsen-Anhalt), dem Vater einer am OLG Düsseldorf besch
	uldigten Person (Eltern gegen Auslieferung), Moderation: Juliane Nagel</p>
	<p>Während die autoritäre Formierung voranschreitet, geraten Antifaschist*
	innen und alle, die sich&nbsp;für progressive gesellschaftliche Veränderun
	gen einsetzen,&nbsp;immer weiter unter Druck.&nbsp;</p><p>Der sogenannte B
	udapest-Komplex zeigt dabei exemplarisch, wie staatliche Mittel gezielt ei
	ngesetzt werden, um antifaschistische Positionen zu delegitimieren. In Düs
	seldorf stehen in diesem Zusammenhang 6&nbsp;junge Menschen vor Gericht, H
	anna S.&nbsp;wurde in München zu 5 und Maja&nbsp;T. in Budapest zu 7 Jahre
	n Haft verurteilt.</p><p>Doch auch Bewegungen für Klimagerechtigkeit, eine
	 offene Migrationspolitik, Feminismus und eine gerechte Wohnraumversorgung
	 werden politisch und repressiv bekämpft. Die autoritäre Wende zieht sich 
	durch alle Poren von Gesellschaft und Politik, droht Errungenes zu kassier
	en und notwendige Veränderungen zu blockieren. Speerspitze dieser Bewegung
	 sind extrem rechte Netzwerke, zu deren Kern die AfD gehört. Sie&nbsp;droh
	t im ersten ostdeutschen Bundesland die Regierung anzuführen, mit der sie 
	einen grundlegenden autoritären Umbau der Gesellschaft plant.&nbsp;</p><p>
	Diese Lage darf uns nicht lähmen. Es braucht gerade jetzt kluge antifaschi
	stische Strategien und Netzwerke.</p><p>Wir laden darum ein zum Podium, um
	 aktuelle Entwicklungen zu beleuchten und Ideen für solidarische Wehrhafti
	gkeit diskutieren.&nbsp;</p><p>veranstaltet vom linXXnet &amp; Eltern gege
	n Auslieferung</p>
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UID:272@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Wie viel Antisemitismus steckt in der palästinensischen Nationalbew
	egung – wie viel steckt nicht darin?
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DTSTART:20261112T180000Z
DTEND:20261112T200000Z
DESCRIPTION:Interaktiver Vortrag mit Tom Würdemann (Hochschule für jüdische
	 Studien\nHeidelberg)\n\nKaum etwas spaltet linke Gemüter in Deutschland s
	o sehr wie die Frage\, ob und\nwie der palästinensische Nationalismus anti
	semitisch sei. In der einen\nExtremform findet man die Vorstellung\, Paläs
	tina sei als Volk nur erfunden\nworden\, um „glühenden Antisemitismus“ zu 
	verschleiern. In der anderen Extremform\nwird die Fragestellung von vornhe
	rein mit dem Argument zurückgewiesen\, als\nBefreiungsbewegung könne auch 
	offen judenfeindliche Rhetorik aus den Reihen des\npalästinensischen Natio
	nalismus keinen Antisemitismus darstellen\, da diese nur\nAusdruck des Kon
	flikts mit dem ‘Kolonisator’ sei.\nTom Khaled Würdemann wird gemeinsam mit
	 den Besucher:innen ins Deutsche\nübersetzte Quellen aus 120 Jahren paläst
	inensischer Nationalgeschichte\nanalysieren und diskutieren\, ob und wie v
	iel Antisemitismus sie darin erkennen.\nDabei werden verschiedene Facetten
	 beleuchtet\, wie z. B. der frühe Zionismus\,\ndie Mandatszeit\, das Schic
	ksalsjahr 1948\, die palästinensische Linke der 1970er\,\nder Islamismus u
	nd gegenwärtige wissenschaftliche Positionen.\n\nVeranstalter: Eine Verans
	taltung in der Reihe „between the lines“ von\nTransformative Bildung und K
	ultur e. V. in Kooperation mit dem linXXnet.\n\nDiese Maßnahme wird finanz
	iert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom\nSächsischen Landtag beschlos
	senen Haushaltes.
URL:https://termine.linxxnet.de/event/wie-viel-antisemitismus-steckt-in-der
	-palastinensischen-nationalbewegung-wie-viel-steckt-nicht-darin
LOCATION:Capa-Haus - Jahnallee 61
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Interaktiver Vortrag mit Tom Würdem
	ann (Hochschule für jüdische Studien Heidelberg)</strong></p><p>Kaum etwas
	 spaltet linke Gemüter in Deutschland so sehr wie die Frage, ob und wie de
	r palästinensische Nationalismus antisemitisch sei. In der einen Extremfor
	m findet man die Vorstellung, Palästina sei als Volk nur erfunden worden, 
	um „glühenden Antisemitismus“ zu verschleiern. In der anderen Extremform w
	ird die Fragestellung von vornherein mit dem Argument zurückgewiesen, als 
	Befreiungsbewegung könne auch offen judenfeindliche Rhetorik aus den Reihe
	n des palästinensischen Nationalismus keinen Antisemitismus darstellen, da
	 diese nur Ausdruck des Konflikts mit dem ‘Kolonisator’ sei.<br>Tom Khaled
	 Würdemann wird gemeinsam mit den Besucher:innen ins Deutsche übersetzte Q
	uellen aus 120 Jahren palästinensischer Nationalgeschichte analysieren und
	 diskutieren, ob und wie viel Antisemitismus sie darin erkennen. Dabei wer
	den verschiedene Facetten beleuchtet, wie z. B. der frühe Zionismus, die M
	andatszeit, das Schicksalsjahr 1948, die palästinensische Linke der 1970er
	, der Islamismus und gegenwärtige wissenschaftliche Positionen.</p><p>Vera
	nstalter: Eine Veranstaltung in der Reihe „between the lines“ von Transfor
	mative Bildung und Kultur e. V. in Kooperation mit dem linXXnet.</p><p><em
	>Diese Maßnahme wird finanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sä
	chsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.</em></p>
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