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SUMMARY:Küche für Alle (KüfA) auf dem Lindenauer Markt
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260907T160000Z
DTEND:20260907T180000Z
DESCRIPTION:Die Linke Leipzig steht jetzt immer Montags auf dem Lindenauer 
	Markt und\nverteilt kostenlos veganes Essen von 18:00-20:00 Uhr. Damit wol
	len wir nicht nur\nEssen verteilen\, sondern auch die Nachbarschaft zusamm
	enbringen. Essen gegen die\nSpaltung.
URL:https://termine.linxxnet.de/event/kuche-fur-alle-kufa-auf-dem-lindenaue
	r-markt-119
LOCATION:Lindenauer Markt - Lindenauer Markt\, 04177 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Linke Leipzig steht jetzt immer Montags
	 auf dem Lindenauer Markt und verteilt kostenlos veganes Essen von 18:00-2
	0:00 Uhr. Damit wollen wir nicht nur Essen verteilen, sondern auch die Nac
	hbarschaft zusammenbringen. Essen gegen die Spaltung.</p>
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UID:252@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Solidarität im Minenfeld: Werden wir zu „Frenemies“? Antisemitismus
	 und antimuslimischer Rassismus: Gemeinsamkeiten verstehen\, Differenzen a
	ushalten
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260908T170000Z
DTEND:20260908T190000Z
DESCRIPTION:\nPodium im Rahmen der Reihe "between the lines": mit Anna Sabe
	l (Verband\nbinationaler Familien und Partnerschaften)\, Rachel Spicker (M
	obile\nOpferberatung)\, Sina Arnold (Zentrum für Antisemitismusforschung)\
	, Moderation:\nEva Josephine Weber\n\n\nOffener Antisemitismus nimmt zu\, 
	Synagogen werden angegriffen\, antimuslimischer\nRassismus und andere Form
	en rassistischer Ausgrenzung verschärfen sich\, während\ndie Migrationspol
	itik und der Migrationsdiskurs zunehmend entmenschlichend\ngeführt werden.
	 Zugleich sind wir mit dem Leid in Gaza\, Israel und dem Nahen und\nMittle
	ren Osten konfrontiert. Wie können wir über diese unterschiedlichen\nLeide
	rfahrungen sprechen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen oder aufzurechne
	n\nund jeder Stimme den notwendigen Raum zu geben?\nDer 7. Oktober 2023 ha
	t die gesellschaftliche Debatte in ein Minenfeld\nverwandelt. Statt einer 
	gemeinsamen Front gegen den Hass erleben wir eine tiefe\nSpaltung. Diese t
	rifft oft genau jene\, die eigentlich für eine offene\nGesellschaft kämpfe
	n.\nZusammen mit unseren Podiumsgästen analysieren wir die spezifische Log
	ik beider\nDiskriminierungsformen. Wo überschneiden sich die Mechanismen d
	er Ausgrenzung\,\nund wo liegen die deutlichen Unterschiede in ihren ideol
	ogischen Wurzeln? Wir\nsuchen nach einer Praxis\, die Widersprüche aushält
	\, statt den Schmerz der einen\nSeite gegen den der anderen auszuspielen.\
	n\nRachel Spicker\, Sozialwissenschaftlerin M. A.\, systemische Beraterin 
	und\nProzessbegleiterin sowie Unterstützerin der Überlebenden des antisemi
	tischen\,\nrassistischen und misogynen Anschlags von Halle und Wiedersdorf
	 an Yom Kippur\n5780\, 9. Oktober 2019. Sie ist Mitglied der Soligruppe 9.
	 Oktober\,\nMitorganisatorin des Festival of Resilience und setzt mit Über
	lebenden und\nAktivist*innen bildungspolitische und künstlerische Projekte
	 zum Thema Gedenken\nund Erinnern um. Sie arbeitet u. a. für die Mobile Op
	ferberatung Sachsen-Anhalt.\n\nSina Arnold ist Sozialwissenschaftlerin und
	 derzeit wissenschaftliche\nMitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusfor
	schung der Technischen Universität\nBerlin. Im Rahmen des Forschungsinstit
	uts Gesellschaftlicher Zusammenhalt leitet\nsie Forschungsprojekte zu Anti
	semitismus und Erinnerungspolitik in der\npostmigrantischen Gesellschaft u
	nd zu institutionellem Rassismus. Sie studierte\nEthnologie\, Politikwisse
	nschaft und Erziehungswissenschaft in Berlin und\nManchester und promovier
	te zu Antisemitismusdiskursen in der US-amerikanischen\nLinken. Neben ihre
	r akademischen Tätigkeit ist sie publizistisch\, politisch und\nin der Bil
	dungsarbeit gegen Rassismus und Antisemitismus aktiv.\n\nAnna Sabel ist Me
	dienwissenschaftlerin und politische Bildungsarbeiterin mit den\nSchwerpun
	kten antimuslimischer Rassismus und Rassismuskritik. Beim Verband\nbinatio
	naler Familien und Partnerschaften in Leipzig leitet sie das Projekt\n„Uns
	ichtbarkeiten in der Migrationsgesellschaft“ sowie das „Kompetenznetzwerk\
	nIslam- und Muslimfeindlichkeit“. Sie entwickelt in diesem Rahmen\nrassism
	uskritisches Bildungsmaterial\, ist Regisseurin des Dokumentarfilms\n„Spen
	dier mir einen Çay und ich erzähl dir alles“\, Kuratorin der Ausstellungen
	\n„Re:Orient“ und „ein muslimischer Mann – kein muslimischer Mann“ und Aut
	orin und\nMitherausgeberin des Essaybands „Die Erfindung des muslimischen 
	Anderen – 20\nFragen und Antworten\, die nichts über das Muslimischsein ve
	rraten“.\n\nveranstaltet von Transformative Bildung und Kultur e. V. in Ko
	operation mit dem\nlinXXnet\, mitfinanziert im Rahmen von "Weltoffenes Sac
	hsen" aus Steuermitteln\nauf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlo
	ssenen Haushaltes
URL:https://termine.linxxnet.de/event/solidaritat-im-minenfeld-werden-wir-z
	u-frenemies-antisemitismus-und-antimuslimischer-rassismus-gemeinsamkeiten-
	verstehen-differenzen-aushalten
LOCATION:Ost-Passage Theater - 27\, Konradstraße\, Eisenbahnstraße\, Neusta
	dt-Neuschönefeld\, Ost\, Leipzig\, Sachsen\, 04315\, Deutschland
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:between the lines
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><br>Podium im Rahmen der Reihe "bet
	ween the lines": mit Anna Sabel (Verband binationaler Familien und Partner
	schaften), Rachel Spicker (Mobile Opferberatung), Sina Arnold (Zentrum für
	 Antisemitismusforschung), Moderation: Eva Josephine Weber</strong> </p><p
	><br>Offener Antisemitismus nimmt zu, Synagogen werden angegriffen, antimu
	slimischer Rassismus und andere Formen rassistischer Ausgrenzung verschärf
	en sich, während die Migrationspolitik und der Migrationsdiskurs zunehmend
	 entmenschlichend geführt werden. Zugleich sind wir mit dem Leid in Gaza, 
	Israel und dem Nahen und Mittleren Osten konfrontiert. Wie können wir über
	 diese unterschiedlichen Leiderfahrungen sprechen, ohne sie gegeneinander 
	auszuspielen oder aufzurechnen und jeder Stimme den notwendigen Raum zu ge
	ben? <br>Der 7. Oktober 2023 hat die gesellschaftliche Debatte in ein Mine
	nfeld verwandelt. Statt einer gemeinsamen Front gegen den Hass erleben wir
	 eine tiefe Spaltung. Diese trifft oft genau jene, die eigentlich für eine
	 offene Gesellschaft kämpfen. <br>Zusammen mit unseren Podiumsgästen analy
	sieren wir die spezifische Logik beider Diskriminierungsformen. Wo übersch
	neiden sich die Mechanismen der Ausgrenzung, und wo liegen die deutlichen 
	Unterschiede in ihren ideologischen Wurzeln? Wir suchen nach einer Praxis,
	 die Widersprüche aushält, statt den Schmerz der einen Seite gegen den der
	 anderen auszuspielen. </p><p><strong><em>Rachel Spicker</em></strong><em>
	, Sozialwissenschaftlerin M. A., systemische Beraterin und Prozessbegleite
	rin sowie Unterstützerin der Überlebenden des antisemitischen, rassistisch
	en und misogynen Anschlags von Halle und Wiedersdorf an Yom Kippur 5780, 9
	. Oktober 2019. Sie ist Mitglied der Soligruppe 9. Oktober, Mitorganisator
	in des Festival of Resilience und setzt mit Überlebenden und Aktivist*inne
	n bildungspolitische und künstlerische Projekte zum Thema Gedenken und Eri
	nnern um. Sie arbeitet u. a. für die Mobile Opferberatung Sachsen-Anhalt.<
	br><br></em><strong><em>Sina Arnold </em></strong><em>ist Sozialwissenscha
	ftlerin und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisem
	itismusforschung der Technischen Universität Berlin. Im Rahmen des Forschu
	ngsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt leitet sie Forschungsprojekte
	 zu Antisemitismus und Erinnerungspolitik in der postmigrantischen Gesells
	chaft und zu institutionellem Rassismus. Sie studierte Ethnologie, Politik
	wissenschaft und Erziehungswissenschaft in Berlin und Manchester und promo
	vierte zu Antisemitismusdiskursen in der US-amerikanischen Linken. Neben i
	hrer akademischen Tätigkeit ist sie publizistisch, politisch und in der Bi
	ldungsarbeit gegen Rassismus und Antisemitismus aktiv.<br><br></em><strong
	><em>Anna Sabel</em></strong><em> ist Medienwissenschaftlerin und politisc
	he Bildungsarbeiterin mit den Schwerpunkten antimuslimischer Rassismus und
	 Rassismuskritik. Beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften i
	n Leipzig leitet sie das Projekt „Unsichtbarkeiten in der Migrationsgesell
	schaft“ sowie das „Kompetenznetzwerk Islam- und Muslimfeindlichkeit“. Sie 
	entwickelt in diesem Rahmen rassismuskritisches Bildungsmaterial, ist Regi
	sseurin des Dokumentarfilms „Spendier mir einen Çay und ich erzähl dir all
	es“, Kuratorin der Ausstellungen „Re:Orient“ und „ein muslimischer Mann – 
	kein muslimischer Mann“ und Autorin und Mitherausgeberin des Essaybands „D
	ie Erfindung des muslimischen Anderen – 20 Fragen und Antworten, die nicht
	s über das Muslimischsein verraten“.</em><br><em><br>veranstaltet von Tran
	sformative Bildung und Kultur e. V. in Kooperation mit dem linXXnet, mitfi
	nanziert im Rahmen von "Weltoffenes Sachsen" aus Steuermitteln auf Grundla
	ge des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes</em></p>
END:VEVENT
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SUMMARY:"Leipziger Meuten": Rundgang in Lindenau
DTSTAMP:20260905T050900Z
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DESCRIPTION:Einer von beiden historischen Rundgänge zu Orten des antifaschi
	stischen\nWiderstands im Kiez. Treffpunkt ist im INTERIM. Dauer ca. 1\,5h
URL:https://termine.linxxnet.de/event/leipziger-meuten-rundgang-in-lindenau
LOCATION:INTERIM - Demmeringstraße 32\, 04177 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:INTERIM,Leipziger Meuten
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Einer von beiden historischen Rundgänge zu 
	Orten des antifaschistischen Widerstands im Kiez. Treffpunkt ist im INTERI
	M. Dauer ca. 1,5h</p>
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UID:249@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Fotoausstellung “Der Kater heißt Filja. Ukrainische Binnenvertriebe
	ne erzählen ihre Geschichte“
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260909T170000Z
DTEND:20261001T200000Z
DESCRIPTION:Der Krieg in der Ukraine verschwindet aus den Nachrichten. Die 
	viel zu spärliche\nBerichterstattung konzentriert sich auf Frontverläufe\,
	 Treffen auf hoher\npolitischer Ebene\, auf Geld und auf Waffen. Viel zu s
	elten geht es um die\, die\nim Land unter der russischen Aggression leiden
	\, die ihr Zuhause verloren haben\nund allzu oft auch ihre Lieben. Sie ert
	ragen Unmenschliches.\n\nIn einem seit 2022 laufenden Projekt in Odessa un
	terstützt die\nzivilgesellschaftliche Organisation Mission lifeline diese 
	Menschen. Sie sind\nmittellos\, zumeist sehr krank und hochbetagt. In dies
	en Jahren wurde weit über\n7.000 mal an einer Wohnungstür geklingelt und j
	emandem eine Lifeline-Box\ngebracht – mit Lebensmitteln\, Hygieneprodukten
	 und vor allem mit menschlicher\nWärme.\n\nAll das wollen wir in einer ein
	zigartigen Fotoausstellung zeigen.\n\nDie Menschen auf den Fotos haben uns
	 Einblick in ihr Leben gegeben. Sie alle\nwollen\, dass wir den Blick von 
	ihrem und dem Schicksal der Ukraine nicht\nabwenden\, dass wir sie nicht v
	ergessen. Die Fotos der Ausstellung zeigen die\nMenschen dort\, wo sie jet
	zt leben. Sie kommen aus der gesamten Ostukraine\, von\nCharkiw über Donez
	k und Mariupol bis nach Cherson.\n\nWenn Krieg\, Heimatverlust\, Krankheit
	\, Einsamkeit und Armut zusammenkommen\, wird\ndie Welt zu einem sehr\, se
	hr kalten Ort. Jede und jeder von uns kann ein wenig\nLicht und Wärme in d
	iese Welt bringen. Wer diese Fotos sieht\, in dem lösen sie\nsicher etwas 
	aus. Es heißt: Mitmenschlichkeit.\n\n\nVeranstaltete von La liberté e.V.\,
	 AG Linke Ukraine Solidarität und linXXnet \n\ngefördert von der Stadt Lei
	pzig\n\nVernissage mit Input von Mission lifeline und Rundgang am Mittwoch
	\, 9. September\n19:00\, Finissage mit Film und Rundgang am 1. Oktober 19:
	00\n\n\n
URL:https://termine.linxxnet.de/event/fotoausstellung-der-kater-heisst-filj
	a-ukrainische-binnenvertriebene-erzahlen-ihre-geschichte
LOCATION:Galerie KUB - Kantstraße 18\, 04275 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Krieg in der Ukraine verschwindet aus d
	en Nachrichten. Die viel zu spärliche Berichterstattung konzentriert sich 
	auf Frontverläufe, Treffen auf hoher politischer Ebene, auf Geld und auf W
	affen. Viel zu selten geht es um die, die im Land unter der russischen Agg
	ression leiden, die ihr Zuhause verloren haben und allzu oft auch ihre Lie
	ben. Sie ertragen Unmenschliches. <br><br>In einem seit 2022 laufenden Pro
	jekt in Odessa unterstützt die zivilgesellschaftliche Organisation Mission
	 lifeline diese Menschen. Sie sind mittellos, zumeist sehr krank und hochb
	etagt. In diesen Jahren wurde weit über 7.000 mal an einer Wohnungstür gek
	lingelt und jemandem eine Lifeline-Box gebracht – mit Lebensmitteln, Hygie
	neprodukten und vor allem mit menschlicher Wärme. <br><br>All das wollen w
	ir in einer einzigartigen Fotoausstellung zeigen. <br><br>Die Menschen auf
	 den Fotos haben uns Einblick in ihr Leben gegeben. Sie alle wollen, dass 
	wir den Blick von ihrem und dem Schicksal der Ukraine nicht abwenden, dass
	 wir sie nicht vergessen. Die Fotos der Ausstellung zeigen die Menschen do
	rt, wo sie jetzt leben. Sie kommen aus der gesamten Ostukraine, von Charki
	w über Donezk und Mariupol bis nach Cherson. <br><br>Wenn Krieg, Heimatver
	lust, Krankheit, Einsamkeit und Armut zusammenkommen, wird die Welt zu ein
	em sehr, sehr kalten Ort. Jede und jeder von uns kann ein wenig Licht und 
	Wärme in diese Welt bringen. Wer diese Fotos sieht, in dem lösen sie siche
	r etwas aus. Es heißt: Mitmenschlichkeit.</p><p><br>Veranstaltete von La l
	iberté e.V., AG Linke Ukraine Solidarität und linXXnet&nbsp;</p><p>geförde
	rt von der Stadt Leipzig</p><p>Vernissage mit Input von Mission lifeline u
	nd Rundgang am Mittwoch, 9. September 19:00, Finissage mit Film und Rundga
	ng am 1. Oktober 19:00</p><p><br></p>
END:VEVENT
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UID:255@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Vernissage mit Melanka Piroschik “Der Kater heißt Filja. Ukrainisch
	e Binnenvertriebene erzählen ihre Geschichte“
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260909T170000Z
DTEND:20260909T190000Z
DESCRIPTION:Vernissage zur Fotoausstellung "Der Kater heißt Filja."\n\nab 1
	9 Uhr\, Vorstellung & Rundgang\n\nLive-Musik mit Melanka Piroschik\n\n(20:
	00 - 20:30 Uhr)\n\nMelanka Piroschik singt traditionelle\, rituelle und ei
	gene ukrainische Lieder\nund findet irgendwo zwischen Bewahrung\, Beschwör
	ung und Interpretation einen\neigenen Sound der Diaspora. Schwebend\, dunk
	el und undurchdringlich bewegt sie\nmit Gitarre\, Geige und Surpeti Erinne
	rungen und Bilder durch die schwere Luft\,\ndie nicht ins Hier und Heute z
	u gehören scheinen.\n\nEintritt frei
URL:https://termine.linxxnet.de/event/vernissage-mit-melanka-piroschik-der-
	kater-heisst-filja-ukrainische-binnenvertriebene-erzahlen-ihre-geschichte
LOCATION:Galerie KUB - Kantstraße 18\, 04275 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:Der Kater heißt Filja,KUB,Melanka Piroschik,Mission Lifeline,Ode
	ssa,Ukraine,Vernissage
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vernissage zur Fotoausstellung "Der Kater h
	eißt Filja."</p><p>ab 19 Uhr, Vorstellung &amp; Rundgang</p><p>Live-Musik 
	mit Melanka Piroschik</p><p>(20:00 - 20:30 Uhr)</p><p>Melanka Piroschik si
	ngt traditionelle, rituelle und eigene ukrainische Lieder und findet irgen
	dwo zwischen Bewahrung, Beschwörung und Interpretation einen eigenen Sound
	 der Diaspora. Schwebend, dunkel und undurchdringlich bewegt sie mit Gitar
	re, Geige und Surpeti Erinnerungen und Bilder durch die schwere Luft, die 
	nicht ins Hier und Heute zu gehören scheinen.</p><p>Eintritt frei</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:257@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Jugendwiderstand im NS“ mit historischer Ein
	ordnung
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260911T170000Z
URL:https://termine.linxxnet.de/event/ausstellungseroffnung-jugendwiderstan
	d-im-ns-mit-historischer-einordnung
LOCATION:INTERIM - Demmeringstraße 32\, 04177 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:INTERIM,Leipziger Meuten
END:VEVENT
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UID:258@termine.linxxnet.de
SUMMARY:"Leipziger Meuten": „Bis die Sterne Zittern“ - Lesung und Diskussio
	n mit dem Autor Johannes Herwig
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260917T170000Z
URL:https://termine.linxxnet.de/event/leipziger-meuten-bis-die-sterne-zitte
	rn-lesung-und-diskussion-mit-dem-autor-johannes-herwig
LOCATION:INTERIM - Demmeringstraße 32\, 04177 Leipzig
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:INTERIM,Leipziger Meuten
END:VEVENT
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UID:253@termine.linxxnet.de
SUMMARY:Erste Connewitzer Krachparade "Keine Scheiße bauen"
DTSTAMP:20260905T050900Z
DTSTART:20260919T143000Z
DTEND:20260919T200000Z
DESCRIPTION: * Samstag\, 19. September 2026\, 16:30-22:00 Uhr\n\n * Start: 
	Exil/Alexis-Schumann-Platz (Südvorstadt)\n\n * Route: Exil/Alexis-Schumann
	-Platz – Connewitz Kreuz – S-Bhf Connewitz –\n   Herderplatz\n\n * Live-Ac
	ts: MC Dauerwelle und Flausen\n   [https://flausenmcdauerwelle.bandcamp.co
	m/]\, Acid. Milch & Honig\n   [https://acidmilchundhonig.de/] & [surprise 
	act]\n\n * On Decks: DJ RaverPik [https://sachsentrance.com/artists/artist
	/raverpik/]\,\n   DJ Bat Lady\, freihaendig\n\n * Redebeiträge/Shoutouts: 
	Stadtteilinitiative Vernetzung Süd\, Mietgewerkschaft\n   Leipzig sowie we
	itere Leipziger Initiativen für ein Recht auf Stadt und\n   Wohnen für All
	e. \n\n\nKEINE SCHEISSE BAUEN!\n\n„Alle sollen was bauen\, da kann man all
	en trauen…“ dichtete Bertolt Brecht.\nDiese schöne Hoffnung scheint heute 
	völlig verschüttet zu sein. Beispiel\nConnewitz: In den letzten 10 Jahren 
	wurden im Stadtteil über 1100 neue Wohnungen\ngebaut\, doch keine einzige 
	Sozialwohnung* ist seitdem hier entstanden. Die\nFreude über Neubauten ist
	 deshalb schon beim Anblick und erst recht bei den\nPreisen stark getrübt.
	 \n\nWir nennen sie deshalb Verdrängungsbauten\, weil sie direkt oder indi
	rekt\nMenschen entweder aus der Wohnung\, dem Viertel oder dem Lebensstand
	ard drängen.\nAls wäre dies nicht genug\, laufen aktuell Vorbereitungen vo
	n ALDI Nord\, als auch\nvon LEWO\, die Zahl der Mikroapartments (möbliert\
	, teuer\, renditeorientiert) im\nStadtteil auf insgesamt 571 noch zu steig
	ern. \n\nDie Scheiße geht also weiter. Der Markt regelt\, aber nur für Rei
	che. Doch wir\nwollen nicht gegeneinander um teure Wohnungen konkurrieren\
	, um damit die Taschen\nanderer zu füllen! Sondern wir möchten mitentschei
	den\, was und wie gebaut wird\nund wer mit welchem Ziel das macht. Wir wol
	len Wohnraumversorgung statt\nWohnungsmarkt! \n\n\nRECHT AUF STADT FÜR ALL
	E\n\nBevor die Zeit dafür reif ist\, werden wir unsere Perspektive auf ein
	 „Wohnen für\nalle“ und eine „Stadt für alle“ vehement einfordern müssen. 
	Und statt Konkurrenz\nunter den Mieterinnen möchten wir\, dass die Mensche
	n sich untereinander helfen\,\nsich in Hausgemeinschaften organisieren und
	 ihre Rechte als Mieterin verteidigen\nund ausbauen!\n\nDeshalb machen wir
	 diesmal eine Ravedemo: Party & politics Hand in Hand am\nSamstag\, den 19
	. September von der Südvorstadt (Alexis-Schumann-Platz) nach\nConnewitz zu
	m ALDI-Mikroapartment-Projekt am S-Bahnhof Connewitz und zum\nHerderplatz.
	 \n\nKrachparade nennen wir es\, weil es immer noch viel zu ruhig ist\, we
	nn es darum\ngeht die Rechte und die Mitsprache von Mieterinnen und Stadtb
	ewohnerinnen zu\nverteidigen und zu stärken. \n\n\nMY HOUSE IS YOUR HOUSE 
	– NO MICROLIVING\n\nMit der Krachparade begehen und betanzen wir auch den 
	Abschluss der\nPetition „Keine Scheiße bauen – Gegen die Mikroapartmentexp
	losion in Connewitz“\n[https://openpetition.org/lfcyc] – und möchten damit
	 auch die Stadträt*innen\naufrütteln\, für ein Bauen\, das man sich wirkli
	ch trauen kann\, zu votieren. –\nOder mit den Worten eines alten House-Kla
	ssikers: My house is your house and\nyour house is mine!***\n\n\nZUM MITMA
	CHEN\n\nDie Krachparade ist ein Mitmachformat! Wenn ihr euch kreativ einbr
	ingen wollt\,\nmit Schildern\, Transparenten oder sonstigem Stuff: malt\, 
	bastelt und bringt\nalles was ihr einbringen und zeigen wollt am 19.9. mit
	 auf die Straße. \n\nWenn ihr einen eigenen Wagen mit Mucke organisieren w
	ollt\, ist dafür auch Platz.\nMeldet euch in dem Fall gern vorher bei der 
	Vernetzung Süd:\nvernetzung-sued[at]protonmail.com [http://protonmail.com]
	 \n\n\nFußnoten:\n* Zitat aus Bertolt Brechts Gedicht „Bitten der Kinder“ 
	von 1951.  \n** In den nächsten Monaten werden zum ersten Mal wieder 19 So
	zialwohnungen in\nConnewitz fertiggestellt: im Neubau der jungen Leika-Gen
	ossenschaft\n[https://leika-leipzig.com/]. Doch diese 19 Sozialwohnungen s
	ind im Vergleich zu\nden 1100 neugebauten\, frei finanzierten und entsprec
	hend teuren Wohnungen im\nStadtteil der letzten zehn Jahre ein Tropfen auf
	 den heißen Stein – im wahrsten\nSinne des Wortes.\n*** My house is your h
	ouse…war Ende 80er/Anfang 90er ein bekannter House-Titel\n[https://www.dis
	cogs.com/master/39337-The-Break-Boys-Underground-Breakdown-My-House-Is-You
	r-House]\,\nmehrfach als Sample in DJ Sets eingegangen und auch einmal Lov
	e Parade-Motto.
URL:https://termine.linxxnet.de/event/erste-connewitzer-krachparade-keine-s
	cheisse-bauen
LOCATION:ab Exil über S-Bahnhof Connewitz zum Herderpark - Alexis-Schumann-
	Platz
STATUS:CONFIRMED
CATEGORIES:
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p></p><ul><li><p><strong>Samstag, 19. Septemb
	er 2026, 16:30-22:00 Uhr</strong></p></li><li><p><strong>Start:</strong> E
	xil/Alexis-Schumann-Platz (Südvorstadt)</p></li><li><p><strong>Route:</str
	ong> Exil/Alexis-Schumann-Platz – Connewitz Kreuz – S-Bhf Connewitz – Herd
	erplatz</p></li></ul><ul><li><p><strong>Live-Acts:</strong> <a href="https
	://flausenmcdauerwelle.bandcamp.com/" target="_blank">MC Dauerwelle und Fl
	ausen</a>, <a href="https://acidmilchundhonig.de/" target="_blank">Acid. M
	ilch &amp; Honig</a> &amp; [surprise act]</p></li><li><p><strong>On Decks:
	</strong> <a href="https://sachsentrance.com/artists/artist/raverpik/" tar
	get="_blank">DJ RaverPik</a>, DJ Bat Lady, freihaendig</p></li></ul><ul><l
	i><p><strong>Redebeiträge/Shoutouts:</strong> Stadtteilinitiative Vernetzu
	ng Süd, Mietgewerkschaft Leipzig sowie weitere Leipziger Initiativen für e
	in Recht auf Stadt und Wohnen für Alle.&nbsp;</p></li></ul><h2><strong>Kei
	ne Scheiße bauen</strong>!</h2><p><strong>„Alle sollen was bauen, da kann 
	man allen trauen…“ </strong>dichtete Bertolt Brecht.<em> Diese schöne Hoff
	nung scheint heute völlig verschüttet zu sein. Beispiel Connewitz: In den 
	letzten 10 Jahren wurden im Stadtteil über 1100 neue Wohnungen gebaut, doc
	h keine einzige Sozialwohnung</em>* ist seitdem hier entstanden. Die Freud
	e über Neubauten ist deshalb schon beim Anblick und erst recht bei den Pre
	isen stark getrübt.&nbsp;</p><p>Wir nennen sie deshalb <strong>Verdrängung
	sbauten,</strong> weil sie direkt oder indirekt Menschen entweder aus der 
	Wohnung, dem Viertel oder dem Lebensstandard drängen. Als wäre dies nicht 
	genug, laufen aktuell Vorbereitungen von ALDI Nord, als auch von LEWO, die
	 Zahl der&nbsp;Mikroapartments (möbliert, teuer, renditeorientiert) im Sta
	dtteil auf insgesamt 571 noch zu steigern.&nbsp;</p><p><strong>Die Scheiße
	 geht also weiter. </strong>Der Markt regelt, aber nur für Reiche. Doch wi
	r wollen nicht gegeneinander um teure Wohnungen konkurrieren, um damit die
	 Taschen anderer zu füllen! Sondern wir möchten mitentscheiden, was und wi
	e gebaut wird und wer mit welchem Ziel das macht. Wir wollen Wohnraumverso
	rgung statt Wohnungsmarkt!&nbsp;</p><h2>Recht auf Stadt für Alle</h2><p>Be
	vor die Zeit dafür reif ist, werden wir unsere Perspektive auf ein <strong
	>„Wohnen für alle“</strong> und eine <strong>„Stadt für alle“</strong> veh
	ement einfordern müssen. Und statt Konkurrenz unter den Mieter<em>innen mö
	chten wir, dass die Menschen sich untereinander helfen, sich in Hausgemein
	schaften organisieren und ihre Rechte als Mieter</em>in verteidigen und au
	sbauen!</p><p>Deshalb machen wir diesmal eine <strong>Ravedemo: Party &amp
	; politics</strong> Hand in Hand am <strong>Samstag, den 19. September</st
	rong> <strong>von der Südvorstadt</strong> (Alexis-Schumann-Platz) <strong
	>nach Connewitz</strong> zum ALDI-Mikroapartment-Projekt am S-Bahnhof Conn
	ewitz und zum Herderplatz.&nbsp;</p><p><strong>Krachparade</strong> nennen
	 wir es, weil es immer noch viel zu ruhig ist, wenn es darum geht die Rech
	te und die Mitsprache von Mieter<em>innen und Stadtbewohner</em>innen zu v
	erteidigen und zu stärken.&nbsp;</p><h2>My house is your house – no microl
	iving</h2><p>Mit der Krachparade begehen und betanzen wir auch den Abschlu
	ss der <a href="https://openpetition.org/lfcyc" target="_blank"><strong>Pe
	tition&nbsp;„Keine Scheiße bauen – Gegen die Mikroapartmentexplosion in Co
	nnewitz“</strong></a> – und möchten damit auch die Stadträt*innen aufrütte
	ln, für ein Bauen, das man sich wirklich trauen kann, zu votieren. – Oder 
	mit den Worten eines alten House-Klassikers: <strong>My house is your hous
	e and your house is mine!**</strong>*</p><h2><strong>Zum Mitmachen</strong
	></h2><p>Die Krachparade ist ein Mitmachformat! Wenn ihr euch kreativ einb
	ringen wollt, mit Schildern, Transparenten oder sonstigem Stuff: malt, bas
	telt und bringt alles was ihr einbringen und zeigen wollt am 19.9. mit auf
	 die Straße.&nbsp;</p><p>Wenn ihr einen eigenen Wagen mit Mucke organisier
	en wollt, ist dafür auch Platz. Meldet euch in dem Fall gern vorher bei de
	r Vernetzung Süd: <br><strong>vernetzung-sued[at]<a href="http://protonmai
	l.com" target="_blank">protonmail.com</a>&nbsp;</strong></p><p><br><strong
	><em>Fußnoten: </em></strong><br>* Zitat aus Bertolt Brechts Gedicht „Bitt
	en der Kinder“ von 1951.&nbsp;&nbsp;<br>** In den nächsten Monaten werden 
	zum ersten Mal wieder 19 Sozialwohnungen in Connewitz fertiggestellt: im N
	eubau der jungen <a href="https://leika-leipzig.com/" target="_blank">Leik
	a-Genossenschaft</a>. Doch diese 19 Sozialwohnungen sind im Vergleich zu d
	en 1100 neugebauten, frei finanzierten und entsprechend teuren Wohnungen i
	m Stadtteil der letzten zehn Jahre ein Tropfen auf den heißen Stein – im w
	ahrsten Sinne des Wortes. <br>*** My house is your house…war Ende 80er/Anf
	ang 90er ein bekannter <a href="https://www.discogs.com/master/39337-The-B
	reak-Boys-Underground-Breakdown-My-House-Is-Your-House" target="_blank">Ho
	use-Titel</a>, mehrfach als Sample in DJ Sets eingegangen und auch einmal 
	Love Parade-Motto.</p>
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SUMMARY:"Leipziger Meuten": Rundgang in Kleinzschocher
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DESCRIPTION:Einer von beiden historischen Rundgänge zu Orten des antifaschi
	stischen\nWiderstands im Kiez. Treffpunkt ist am Schwartzeplatz (Dieskaust
	raße Ecke\nRolf-Axen-Straße). Dauer ca. 1\,5h
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	Orten des antifaschistischen Widerstands im Kiez. Treffpunkt ist am Schwar
	tzeplatz (Dieskaustraße Ecke Rolf-Axen-Straße). Dauer ca. 1,5h</p>
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