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SUMMARY:Unser Wald im Klimastress: Von Auswirkungen klimatischer Extreme au
	f sächsische Forste  und von den Erfordernissen einer Folgenbegrenzung
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DESCRIPTION:In Sachsens „Wäldern“ dominieren derzeit Fichten und Kiefern. D
	ie aus ihnen\naufgebauten Forstökosysteme sind häufig durch Struktur- und 
	Artenarmut\ngekennzeichnet. Unter Berücksichtigung einer standörtlichen Di
	fferenzierung ist\ndie Fähigkeit dieser Forstökosysteme\, Umwelteinwirkung
	en zu widerstehen oder\nsich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen\, 
	als gering einzuschätzen.\nAufgrund der 2018 eingetreten\, neuen Phase des
	 Klimawandels\, der sog. Heißzeit\,\nist ein „großflächiges Absterben der 
	Baumschicht“ (2019 „Wetter trifft Klima“\,\nLfULG) eingetreten.\n\nEs ist 
	künftig verstärkt davon auszugehen\, dass die Intensität des Klimawandels\
	ndas Anpassungspotential (sächsischer) Forste deutlich übersteigt und – wi
	e\ngegenwärtig schon zu sehen – zu großflächigen\, komplex ausgelösten\nSc
	hadwirkungen führt. Neben diesen Phänomen hinterließen Sturmtiefs sowie ei
	n\nTornado auch in sächsischen Forsten Spuren der Verwüstung.\n\nNaturnahe
	 Wälder und Forste mit einem größeren Anpassungspotenzial an steigende\nTe
	mperaturen und ein verändertes Niederschlagsregime nehmen durch einen\nsys
	temischen\, nachhaltigen Forstumbau des Staatsbetriebes Sachsenforst ein\n
	Viertel der „Wald“fläche Sachsens ein.\n\nAuwälder\, wie der Leipziger Auw
	ald\, bilden eine natürliche Pflanzengesellschaft\nentlang von Bächen oder
	 Flüssen. In Europa ist deren Bestand z. B. durch\nBeweidung stark rückläu
	fig. Aus ökologischer und klimatologischer Sicht besitzen\ndiese Pflanzeng
	esellschaften einen außergewöhnlichen Wert.\n\nReferentin:\nKerstin Richte
	r\, Projektorganisatorin & Bildungsreferentin\nKerstin Richter arbeitet se
	it 19 Jahren als Bildungsreferentin im Projekt\n„Sachsen im Klimawandel“. 
	Sie freut sich über Ihre Teilnahme an der\nVeranstaltung und auf einen ged
	anklichen Austausch mit Ihnen.\n\nwww.sachsen-im-klimawandel.de [http://ww
	w.sachsen-im-klimawandel.de]
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In Sachsens „Wäldern“ dominieren derzeit Fi
	chten und Kiefern. Die aus ihnen aufgebauten Forstökosysteme sind häufig d
	urch Struktur- und Artenarmut gekennzeichnet. Unter Berücksichtigung einer
	 standörtlichen Differenzierung ist die Fähigkeit dieser Forstökosysteme, 
	Umwelteinwirkungen zu widerstehen oder sich an veränderte Umweltbedingunge
	n anzupassen, als gering einzuschätzen. Aufgrund der 2018 eingetreten, neu
	en Phase des Klimawandels, der sog. Heißzeit, ist ein „großflächiges Abste
	rben der Baumschicht“ (2019 „Wetter trifft Klima“, LfULG) eingetreten.</p>
	<p>Es ist künftig verstärkt davon auszugehen, dass die Intensität des Klim
	awandels das Anpassungspotential (sächsischer) Forste deutlich übersteigt 
	und – wie gegenwärtig schon zu sehen – zu großflächigen, komplex ausgelöst
	en Schadwirkungen führt. Neben diesen Phänomen hinterließen Sturmtiefs sow
	ie ein Tornado auch in sächsischen Forsten Spuren der Verwüstung.</p><p>Na
	turnahe Wälder und Forste mit einem größeren Anpassungspotenzial an steige
	nde Temperaturen und ein verändertes Niederschlagsregime nehmen durch eine
	n systemischen, nachhaltigen Forstumbau des Staatsbetriebes Sachsenforst e
	in Viertel der „Wald“fläche Sachsens ein.</p><p>Auwälder, wie der Leipzige
	r Auwald, bilden eine natürliche Pflanzengesellschaft entlang von Bächen o
	der Flüssen. In Europa ist deren Bestand z. B. durch Beweidung stark rückl
	äufig. Aus ökologischer und klimatologischer Sicht besitzen diese Pflanzen
	gesellschaften einen außergewöhnlichen Wert.</p><p>Referentin:<br>Kerstin 
	Richter, Projektorganisatorin &amp; Bildungsreferentin<br>Kerstin Richter 
	arbeitet seit 19 Jahren als Bildungsreferentin im Projekt „Sachsen im Klim
	awandel“. Sie freut sich über Ihre Teilnahme an der Veranstaltung und auf 
	einen gedanklichen Austausch mit Ihnen.</p><p><a href="http://www.sachsen-
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