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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
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DESCRIPTION:Mit Steven Hummel und Kerstin Köditz\n\nSeit Januar 2026 stehen
	 acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten\nvor Gericht. Di
	e Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird\nlaut Ankl
	age vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und\n
	Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten we
	rden\ndie Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der\
	nBeschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweil
	e\noffiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative a
	uf. Dies\ntrifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jü
	ngeren\nVergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer b
	eleuchtet und\neingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Sep
	aratisten sollte kein\nGrund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\
	, dass es auch andere Gruppen\ngibt\, deren Existenz nur noch nicht bekann
	t ist.\n\nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildu
	ngsreferent bei\nder Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich 
	bei der Dokumentations-\nund Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Sch
	werpunktthema ist die extreme\nRechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 20
	24 für Die Linke Mitglied des Sächsischen\nLandtags und dort für ihre Frak
	tion Sprecherin für antifaschistische Politik.\nAktuell ist sie unter ande
	rem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des\nNaziregimes – Bund der
	 Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit <em>Steven Hummel</em> und <em>Kerstin 
	Köditz</em></p><p>Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der 
	Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 
	Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen, „ein am Nationalso
	zialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltscha
	ft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege
	 von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbind
	ungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Juge
	ndorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtste
	rroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politische
	n Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die
	 Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung 
	sein: es ist davon auszugehen, dass es auch andere Gruppen gibt, deren Exi
	stenz nur noch nicht bekannt ist.</p><p><strong>Steven Hummel</strong> ist
	 Politikwissenschaftler. Er&nbsp; arbeitet als Bildungsreferent bei der Ro
	sa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations-
	 und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die ex
	treme Rechte.<br><strong>Kerstin Köditz</strong> war von 2001 bis 2024 für
	 Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sp
	recherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vors
	itzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifasc
	histinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.</p>
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