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SUMMARY:Demonstration "Gegen Überwachungsstaat\, Kontrollwahn und autoritär
	e Normalisierung"
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DESCRIPTION:Am 20.06.2026 zwischen 16:30 – 19:30 wollen wir deshalb vom Con
	newitzer Kreuz\nmit einer kraftvollen Demo und vielen Redebeiträgen laufen
	.\nRoute: Vom Connewitzer Kreuz über die Karl-Liebknecht-Straße zur\nZwisc
	henkundgebung am Alexis-Schumann-Platz und zum Wilhelm-Leuschner-Platz.\n\
	n\nGEGEN ÜBERWACHUNGSSTAAT\, KONTROLLWAHN UND AUTORITÄRE NORMALISIERUNG\n\
	nEnde Juni soll das Polizeigesetz in Sachsen erneut verschärft werden. Ver
	kauft\nwird das Ganze als Beitrag zur Sicherheit\, obwohl Kritiker*innen v
	or mehr\nstaatlicher Kontrolle warnen\, denn tatsächlich geht es um etwas 
	anderes: mehr\nÜberwachung\, mehr Macht für Polizei und Behörden — und dam
	it um den weiteren\nAbbau des Rechtsstaates. \n\nDer Staat schafft sich Sc
	hritt für Schritt die Werkzeuge\, um Menschen nicht mehr\nwegen konkreter 
	Taten zu verfolgen\, sondern wegen Vermutungen\, Datenprofilen und\nangebl
	icher Gefahrenprognosen. Die neue Kategorie der „drohenden Gefahr“\nbedeut
	et: Du musst nichts getan haben\, um ins Visier zu geraten. Es reicht\, da
	ss\nPolizei und Behörden behaupten\, du könntest irgendwann gefährlich wer
	den.\n\nDamit wird ein grundlegendes Prinzip umgedreht: Nicht mehr die Tat
	 zählt\,\nsondern der Verdacht. Nicht mehr Freiheit ist der Ausgangspunkt\
	, sondern\nKontrolle. Um Menschen in Abhängigkeit zu halten\, wird gezielt
	 Angst produziert\,\nwerden Feindbilder geschaffen und gesellschaftliche K
	onflikte nach unten\nweitergereicht. Der Staat inszeniert sich als Schutzm
	acht gegen Bedrohungen\, die\ner selbst permanent beschwört. Und wer diese
	 Mechanismen offenlegt\, wer die\nLogik von Panikmache\, Kontrolle und aut
	oritärer Formierung angreift\, wird selbst\nzum „Sicherheitsrisiko“ erklär
	t. Der  Verfassungsschutz fungiert dabei nicht als\nneutrale Behörde\, son
	dern als politisches Instrument zur Markierung von\nFeindbildern und zur E
	inschüchterung linker Opposition.\n\nDas neue Polizeigesetz steht für den 
	Umbau des kapitalistischen Staates hin zu\neinem präventiven Kontroll- und
	 Obrigkeitsapparat. Automatisierte\nDatenauswertung\, umfassende Datenverk
	nüpfung\, digitale Rasterung sozialer\nBeziehungen und immer weitergehende
	 Eingriffsbefugnisse schaffen die\nInfrastruktur permanenter Überwachung.\
	n\nWas heute gegen sogenannte „Gefährderinnen“ eingeführt wird\, richtet s
	ich morgen\ngegen politische Bewegungen\, Antifaschistinnen\, Klimaktivist
	*innen\, Fußballfans\,\nstreikende Beschäftigte oder alle\, die sich der h
	errschenden Ordnung\nwidersetzen. Das ist keine düstere\, bedrückende Zuku
	nftsphantasie. Das ist die\nRealität des autoritären Umbaus.\n\nGeschichte
	 und Gegenwart zeigen immer wieder: Polizeigesetze werden nie für den\nAus
	nahmefall geschaffen. Sie werden normalisiert. Jede neue Befugnis bleibt.\
	nJeder Überwachungsschritt verschiebt die Grenzen des Sagbaren und Machbar
	en\nweiter nach rechts. Parallel zum gesellschaftlichen Rechtsruck entsteh
	t der\nschlüsselfertige Überwachungsstaat — ausgestattet mit digitalen Wer
	kzeugen\,\nDatensammlungen und Präventivbefugnissen\, die jederzeit gegen 
	politische\nGegner*innen eingesetzt werden können.\n\nDer Staat behauptet\
	, Freiheit durch Kontrolle schützen zu wollen. In Wahrheit\nproduziert er 
	eine Gesellschaft der Angst. Wer jederzeit überwacht werden kann\,\nverhäl
	t sich anders. Menschen ziehen sich zurück\, organisieren sich weniger\,\n
	äußern sich vorsichtiger. Genau das ist gewollt: Einschüchterung als\nHerr
	schaftstechnik.\n\nSachsen ist dabei kein Sonderfall. Überall werden Siche
	rheitsgesetze verschärft\,\nPolizeibefugnisse ausgeweitet und Grundrechte 
	abgebaut. Während soziale Krisen\neskalieren\, Mieten steigen\, Infrastruk
	tur zerfällt und rechte Netzwerke\nbewaffnet auftreten\, investiert der St
	aat lieber in Überwachungstechnologie\,\nDatensammlung und Repression.\n\n
	Das neue Polizeigesetz ist deshalb nicht einfach ein Gesetzestext. Es ist\
	nAusdruck eines autoritären Gesellschaftsumbaus. Ein Staat\, der seine Bev
	ölkerung\npräventiv überwacht\, behandelt Menschen nicht mehr als freie Su
	bjekte\, sondern\nals verwaltbare Sicherheitsrisiken.\n\n\nWIR AKZEPTIEREN
	 DAS NICHT!\n\nWir wollen keine Gesellschaft\, in der Algorithmen\, Datenb
	anken und\nPolizeiprognosen darüber entscheiden\, wer verdächtig ist.\n\nW
	ir wollen keine Normalisierung von Kontrolle.\nWir wollen keine Ausweitung
	 polizeilicher Macht.\nWir wollen keine Sicherheitspolitik auf Kosten der 
	Freiheit.\n\nGegen Überwachungsstaat und Kontrollgesellschaft. Gegen den a
	utoritären Umbau\nSachsens. Gegen Angstpolitik und Präventivrepression. Fü
	r Freiheit\, Solidarität\nund kollektiven Widerstand.\n\nWenn Grundrechte 
	zur Verhandlungsmasse werden\, wird Widerstand notwendig.\n\nAuf die Straß
	e gegen den autoritären Staat!\nKeine Zustimmung zum neuen Polizeigesetz!\
	nKeine Freiheit ohne Widerstand!\n\nAm 20.06.2026 zwischen 16:30 – 19:30 w
	ollen wir deshalb vom Connewitzer Kreuz\nüber die Karl-Liebknecht-Straße z
	ur Zwischenkundgebung am Alexis-Schumann-Platz\nund zum Wilhelm-Leuschner-
	Platz\, mit einer kraftvollen Demo und vielen\nRedebeiträgen\, laufen. \n\
	nWir wissen\, dass es gerade überall auf der Welt brennt. Es gibt Konflikt
	e\,\nKriege\, Völkermord\, die in ihren Auswirkungen weit größere Schäden 
	verursachen\,\nals das neue schärfere sächsPVDG.\nDoch wollen wir versuche
	n beim Thema zu bleiben und bitten darum\, die Demo weder\nmit National-\,
	 Organisations-\, Gebiets- & Parteiflaggen zu vereinahmen.\nWenn Ihr auf d
	ie anderen Brennpunkte der Welt aufmerksam machen möchtet\, kommt\ngerne a
	uf uns zu und wir organisieren gemeinsam\, zu einem anderen Zeitpunkt\,\ne
	ine Demo für genau diese Themen.\n\nWir sehen uns!\n\nSolidarische Grüsse:
	\n\n * Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz\n\n * Copwatch Leipzig\n\n * De
	zentrale (CCC – Leipzig)\n\n * Eltern gegen Polizeigewalt\n\n * engagierte
	 Einzelpersonen\n\n * linXXnet\n\n * Rechtshilfekollektiv BSG Chemie\n\n *
	 Widersetzen Leipzig\n\n * Wir sind alle links
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	0 </strong>wollen wir deshalb vom <strong>Connewitzer Kreuz </strong>mit e
	iner kraftvollen Demo und vielen Redebeiträgen laufen. <br><strong>Route:<
	/strong> <em>Vom Connewitzer Kreuz über die Karl-Liebknecht-Straße zur Zwi
	schenkundgebung am Alexis-Schumann-Platz und zum Wilhelm-Leuschner-Platz</
	em>.</p><h2><strong>Gegen Überwachungsstaat, Kontrollwahn und autoritäre N
	ormalisierung</strong></h2><p>Ende Juni soll das Polizeigesetz in Sachsen 
	erneut verschärft werden. Verkauft wird das Ganze als Beitrag zur Sicherhe
	it, obwohl Kritiker*innen vor mehr staatlicher Kontrolle warnen, denn tats
	ächlich geht es um etwas anderes:&nbsp;mehr Überwachung, mehr Macht für Po
	lizei und Behörden —&nbsp;und damit um den weiteren Abbau des Rechtsstaate
	s.&nbsp;</p><p>Der Staat schafft sich Schritt für Schritt die Werkzeuge, u
	m Menschen nicht mehr wegen konkreter Taten zu verfolgen, sondern wegen Ve
	rmutungen, Datenprofilen und angeblicher Gefahrenprognosen. Die neue Kateg
	orie der „drohenden Gefahr“ bedeutet: Du musst nichts getan haben, um ins 
	Visier zu geraten. Es reicht, dass Polizei und Behörden behaupten, du könn
	test irgendwann gefährlich werden.</p><p>Damit wird ein grundlegendes Prin
	zip umgedreht: Nicht mehr die Tat zählt, sondern der Verdacht. Nicht mehr 
	Freiheit ist der Ausgangspunkt, sondern Kontrolle. Um Menschen in Abhängig
	keit zu halten, wird gezielt Angst produziert, werden Feindbilder geschaff
	en und gesellschaftliche Konflikte nach unten weitergereicht. Der Staat in
	szeniert sich als Schutzmacht gegen Bedrohungen, die er selbst permanent b
	eschwört.&nbsp;Und wer diese Mechanismen offenlegt, wer die Logik von Pani
	kmache, Kontrolle und autoritärer Formierung angreift, wird selbst zum „Si
	cherheitsrisiko“ erklärt. Der&nbsp; Verfassungsschutz fungiert dabei nicht
	 als neutrale Behörde, sondern als politisches Instrument zur Markierung v
	on Feindbildern und zur Einschüchterung linker Opposition.</p><p>Das neue 
	Polizeigesetz steht für den Umbau des kapitalistischen Staates hin zu eine
	m präventiven Kontroll- und Obrigkeitsapparat. Automatisierte Datenauswert
	ung,&nbsp;umfassende Datenverknüpfung, digitale Rasterung sozialer Beziehu
	ngen und immer weitergehende Eingriffsbefugnisse schaffen die Infrastruktu
	r permanenter Überwachung.</p><p>Was heute gegen sogenannte „Gefährder<em>
	innen“ eingeführt wird, richtet sich morgen gegen politische Bewegungen, A
	ntifaschist</em>innen, Klimaktivist*innen, Fußballfans, streikende Beschäf
	tigte oder alle, die sich der herrschenden Ordnung widersetzen. Das ist ke
	ine düstere, bedrückende&nbsp;Zukunftsphantasie. Das ist die Realität des 
	autoritären Umbaus.</p><p>Geschichte und Gegenwart zeigen immer wieder: Po
	lizeigesetze werden nie für den Ausnahmefall geschaffen. Sie werden normal
	isiert. Jede neue Befugnis bleibt. Jeder Überwachungsschritt verschiebt di
	e Grenzen des Sagbaren und Machbaren weiter nach rechts. Parallel zum gese
	llschaftlichen Rechtsruck entsteht der schlüsselfertige Überwachungsstaat 
	— ausgestattet mit digitalen Werkzeugen, Datensammlungen und Präventivbefu
	gnissen, die jederzeit gegen politische Gegner*innen eingesetzt werden kön
	nen.</p><p>Der Staat behauptet, Freiheit durch Kontrolle schützen zu wolle
	n. In Wahrheit produziert er eine Gesellschaft der Angst. Wer jederzeit üb
	erwacht werden kann, verhält sich anders. Menschen ziehen sich zurück, org
	anisieren sich weniger, äußern sich vorsichtiger. Genau das ist gewollt: E
	inschüchterung als Herrschaftstechnik.</p><p>Sachsen ist dabei kein Sonder
	fall. Überall werden Sicherheitsgesetze verschärft, Polizeibefugnisse ausg
	eweitet und Grundrechte abgebaut. Während soziale Krisen eskalieren, Miete
	n steigen, Infrastruktur zerfällt und rechte Netzwerke bewaffnet auftreten
	, investiert der Staat lieber in Überwachungstechnologie, Datensammlung un
	d Repression.</p><p>Das neue Polizeigesetz ist deshalb nicht einfach ein G
	esetzestext. Es ist Ausdruck eines autoritären Gesellschaftsumbaus. Ein St
	aat, der seine Bevölkerung präventiv überwacht, behandelt Menschen nicht m
	ehr als freie Subjekte, sondern als verwaltbare Sicherheitsrisiken.</p><h2
	><strong>Wir akzeptieren das nicht</strong>!</h2><p>Wir wollen keine Gesel
	lschaft, in der Algorithmen, Datenbanken und Polizeiprognosen darüber ents
	cheiden, wer verdächtig ist.</p><p>Wir wollen keine Normalisierung von Kon
	trolle.<br>Wir wollen keine Ausweitung polizeilicher Macht.<br>Wir wollen 
	keine Sicherheitspolitik auf Kosten der Freiheit.</p><p>Gegen Überwachungs
	staat und Kontrollgesellschaft.&nbsp;Gegen den autoritären Umbau Sachsens.
	&nbsp;Gegen Angstpolitik und Präventivrepression.&nbsp;Für Freiheit, Solid
	arität und kollektiven Widerstand.</p><p>Wenn Grundrechte zur Verhandlungs
	masse werden, wird Widerstand notwendig.</p><p><strong>Auf die Straße gege
	n den autoritären Staat!</strong><br><strong>Keine Zustimmung zum neuen Po
	lizeigesetz!</strong><br><strong>Keine Freiheit ohne Widerstand!</strong><
	/p><p>Am <strong>20.06.2026 </strong>zwischen <strong>16:30 – 19:30 </stro
	ng>wollen wir deshalb vom <strong>Connewitzer Kreuz </strong>über die Karl
	-Liebknecht-Straße zur Zwischenkundgebung am Alexis-Schumann-Platz und zum
	 Wilhelm-Leuschner-Platz, mit einer kraftvollen Demo und vielen Redebeiträ
	gen, laufen.&nbsp;</p><p>Wir wissen, dass es gerade überall auf der Welt b
	rennt. Es gibt Konflikte, Kriege, Völkermord, die in ihren Auswirkungen we
	it größere Schäden verursachen, als das neue schärfere sächsPVDG.<br><em>D
	och wollen wir versuchen beim Thema zu bleiben und bitten darum, die Demo 
	weder mit National-, Organisations-, Gebiets- &amp; Parteiflaggen zu verei
	nahmen.</em><br>Wenn Ihr auf die anderen Brennpunkte der Welt aufmerksam m
	achen möchtet, kommt gerne auf uns zu und wir organisieren gemeinsam, zu e
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	uns!</p><p>Solidarische Grüsse:</p><ul><li><p>Aktionsnetzwerk Leipzig nimm
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